20) Elchjagd

Im Beitrag Nummer 13 hatte ich ja schon beschrieben, wie wir an den Kontakt zum Jagdverein hier gekommen sind und bei den Vorbereitungen für die diesjährige Elchjagd mitgeholfen haben. Jetzt war es soweit, und ich beschreib hier einfach mal, wie es abgelaufen ist.

Sonntag: Um 14 Uhr war Treffpunkt am Standort des Jagdverbandes, in dessen Gebiet unser Waldstück liegt und in den wir daher aufgenommen wurden. Das Vereinsheim besteht aus zwei offenen Gebäuden: eins mit großem Lagerfeuer-Platz in der Mitte inklusive Grillrost drauf und Sitzgelegenheiten außen herum, und ein paar Meter daneben das Schlachthaus mit Haken an der Decke und Arbeitsflächen / Waschbecken am Rand. Dann gab es eine Vorbesprechung, wie die nächsten Tage alles ablaufen soll. Das wichtigste hat uns wieder jemand übersetzt. Es gilt beispielsweise absolutes Alkoholverbot während der Jagd (anscheinend woanders ein größeres Problem) und es wurde auch einstimmig festgelegt, dass es keine Trophäenjagd ist (dass das Geweih also nicht automatisch vom Schützen behalten wird, falls einer der Elche eins haben sollte). Auch wir wurden als neue Mitglieder des Vereins nochmal allen vorgestellt. Es wurde auch besprochen, was geschossen werden darf: zwei Kälber und zwei große Tiere, aber von den erwachsenen nur Kühe oder Jungbullen. Die älteren, ranghöheren Bullen werden normalerweise nicht erlegt, weil sie für die Fortpflanzung verantwortlich sind und es zu Unruhe unter den Elchen im Territorium führen würde, wenn die Chefs des Reviers ganz ohne Kampf mit einem Herausforderer einfach verschwinden würden. Dann gab es vor Ort verschiedene Arbeiten zu erledigen, um alles vorzubereiten (z.B. die Schienen unter dem Dach des Schlachthauses befestigen, an denen die Rollen mit den Haken dann bewegt werden können). Das haben aber die erfahreneren Leute übernommen, wir haben einfach ein bisschen geredet und die anderen kennengelernt.

Treffpunkt des Jagdvereins

Montag: Da ging es sehr früh los, um 7 haben sich alle wieder dort getroffen. Mitzubringen für uns Helfer war ein Kompass und warmes Trinken, passende Kleidung mit Warnweste drüber, und Snacks. Es war sehr kalt, aber trocken. Nach weiteren Besprechungen sind alle Schützen zu ihren Positionen aufgebrochen, die sie vorher ausgelost haben, und wir Treiber zum jeweiligen Startpunkt gefahren. Auf ein Signal per Funkgerät hin sind alle Helfer gleichzeitig in einer Linie gestartet und sehr langsam in genau die gleiche Himmelsrichtung spaziert, so dass die Abstände ungefähr gleich bleiben. Dabei musste man etwa alle 30 Sekunden laut rufen (zum Beispiel „Eeejo“ oder „Huuuhu“, in unserem Fall „Seeervus“), man hat die Nachbarn also meistens gehört und konnte das Tempo ganz gut anpassen. Es ging nicht auf Wegen, sondern querfeldein durch das Gelände, aber wir sind gut durchgekommen. An einem kleinen Weg, den man überquert hat, haben alle angehalten, um zu überprüfen, ob die Gruppe gleichauf ist. Dann ist man weiter auf die Linie der Schützen zugegangen (insgesamt ca. 4,5 km), bis man bei einem von ihnen angekommen ist, und dann zusammen mit ihm zurück zum Haus gegangen. Bei der ersten Runde wurde kein Elch geschossen, dann war Kaffeepause.

Nach der Pause am Vereinsheim gab es für die Treiber eine weitere Fika mit Kuchen, während die Jäger wieder zu ihren neuen Sitzplätzen gegangen sind, um die zweite Runde in einem anderen Teil des Reviers durchzuführen. Als alle wieder am Startplatz waren, kam per Funk die Information, dass schon ein Kalb und ein großer Elch (ein zweijähriger Bulle) erlegt wurden. Dann ist die Linie der Helfer wieder rufend gestartet. Auf der Hälfte des Weges, während wir in einem relativ steilen Abschnitt waren, kam dann die Durchsage, dass ein weiterer erwachsener Elch angeschossen wurde, aber weggelaufen ist. Daraufhin wurde das Treiben abgebrochen und wir sind mit ein paar anderen zum Haus zurückgekehrt. Ein anderer Teil der Gruppe hat sich neu aufgestellt, weil das schnelle Finden des verwundeten Tieres die höchste Priorität hatte. Auch Spürhunde wurden dafür eingesetzt.

In der Zwischenzeit wurden die beiden geschossenen Elche mit Transport-Anhängern zum Hauptquartier gebracht und vor dem Schlachthaus abgelegt. Dort war es die Aufgabe des Schützen, der es getötet hat, jeweils sein Tier aufzuschneiden und auszunehmen. Sie wurden anschließend mit vereinten Kräften von mehreren Jägern gehäutet, an den Haken aufgehangen und weiter ausgeweidet, was sehr interessant war.

Dienstag: Heute war wieder um 7 Treffpunkt. Es war wie gestern eiskalt, in der Nacht hatte es das erste mal unter Null Grad, aber es war wieder Sonnenschein und strahlend blauer Himmel. Die oberste Priorität der ersten Runde war es, die verwundete Elchkuh zu finden. Der Ablauf war der gleiche, und der Start des Gebiets war ganz nah an den beiden Seen, die in unserem eigenen Waldgrundstück liegen. Das war bei Sonnenaufgang der See nebenan, an dem wir zu Fuß vorbeigekommen sind:

Der Weg war diesmal sehr anstrengend, weil er durch eine Sumpflandschaft ging und man teilweise richtig tief eingesunken ist. Nach der Runde haben die Jäger erzählt, sie haben Elche vorbeilaufen sehen, aber nicht die verwundete Kuh. Die wurden daher laut Regelwerk nicht geschossen, weil man nicht riskieren will, das nächste Tier auch nur zu streifen und dann nach zwei verletzten Elchen suchen zu müssen. Sie wurde aber nicht gefunden, auch nicht von den Hunden, und dann war die erste Pause.

Die nächste Runde hatte einen anderen Ablauf: Wir Treiber sind als „Zaun“ einen Weg entlang auf und ab gelaufen, und die Jäger waren im angrenzenden Waldstück auf der Suche. Auch diese Runde war aber nicht erfolgreich.

Anschließend war es zwar schon relativ spät, aber es wurde eine dritte Runde (wieder in einem anderen Abschnitt des Reviers) gestartet. Erst sind wieder die Jäger zu ihren ausgelosten Sitz-Positionen aufgebrochen, dann wir Treiber zu unserer Start-Linie. Auf das Funk-Signal hin ging es rufend los. Am Anfang war alles gut koordiniert und man hat die Abstände gut einhalten können, dann wurde das Gelände aber so felsig und steil, dass alle von der Himmelsrichtung abweichen mussten, um überhaupt irgendwie weiterzukommen. Durch einige Kletter- und Rutschpartien entlang eines großen Grabens sind alle Treiber am Ende fast am gleichen Ort auf einer Lichtung bei den Jägern rausgekommen. Auch in dieser Runde, und damit am gesamten Tag, wurde kein weiterer Elch geschossen. Da die Kuh aber auch durch die Hunde nirgendwo mehr auffindbar war (weder tot noch lebendig), gehen die Jagdleiter jetzt davon aus, dass sie nicht sehr schwer verletzt sein kann und morgen wieder alle Elche geschossen werden dürfen, die noch in der Quote sind: also ein erwachsenes und ein junges Tier. Die Quote wird unter anderem durch den Nachwuchs beeinflusst und durch die Elche, die im jeweiligen Jahr auf den Straßen im Revier umgekommen sind. Das waren seit letztem Oktober 6.

Mittwoch: Wieder war es sonnig und eisig – zum Glück trocken! Die erste Runde ging genau rechtwinklig zu unserem Waldstück, so dass wir es an einer Stelle durchquert haben.

Das ist unser 5 Hektar großes Waldgrundstück etwa in der Mitte. Es ist sehr unterschiedlich: teilweise Sumpf, teilweise vorwiegend Birken, weiter unten eher dichter Nadelwald.

Der Weg war wieder ziemlich unwegsam und abenteuerlich, es hat Spaß gemacht. Zwischendurch gab es eine Aufregung über das Funkgerät: es wurde ein Wolf gesehen und der Jagdhund des professionellen Jägers, der als Hundeführer dabei ist, ist ihm nach. Dann kam aber ein zweiter Wolf dazu, woraufhin die beiden Wölfe dann den Hund gejagt haben. Das Bellen und Heulen haben wir ziemlich laut gehört, aber nichts gesehen. Es ist alles in Ordnung, dem Hund geht es gut. Insgesamt sind Wölfe hier wohl nichts komplett außergewöhnliches, aber tagsüber und so nah ist es nur selten (nur ca. 8 Meter vom Hundeführer entfernt, hat er danach erzählt).

Am Ende hat der Jäger, bei dem wir rausgekommen sind, uns gesagt, dass eine Kuh geschossen wurde. Die wurde dann wieder mit dem Transportfahrzeug aus dem Wald gekarrt und zum Schlachthaus gebracht. Diesmal haben sie dort eine andere Technik benutzt (erst an die Haken hängen, dann Häuten und Ausnehmen), was sauberer und auch schneller war. Das Herz haben wir geschenkt bekommen, sonst wäre es im Abfall gelandet. Mein Mann hat es mit einem Messer sauber vom Rest abgetrennt, das gibt es morgen Abend. Alle anderen Innereien werden ganz am Ende in den Wald gefahren und da vergraben.

Die Runde heute Nachmittag war von der Taktik wieder etwas anders: ein Kalb war davor gesehen worden, wie es die Straße überquert hat, daher haben wir erst gemeinsam das Stück bis zur Straße getrieben und uns danach aufgeteilt: die Hälfte nach Süden in einer Linie, der Rest nach Norden. Es war aber nicht erfolgreich, es bleibt bei den drei bisherigen Elchen.

Jetzt sind wir kurz daheim und anschließend ist heute Abend ein großes Essen mit allen 30 Leuten als Abschlussparty geplant. Morgen werden die drei Elche dann zerlegt und jeder erhält seinen Anteil (wer unter 50 Hektar Wald besitzt zählt einmal, wer mehr besitzt zählt bei der Verteilung doppelt). Inzwischen kennen wir zumindest die Namen von einem Teil der Gruppe, immer wieder kam jemand und hat sich auf Deutsch oder Englisch mit uns unterhalten, und wir haben den Eindruck, dass alle sich wirklich ehrlich darüber freuen, dass wir da sind. So, das waren alle meine Eindrücke zur ersten Jagd-Erfahrung!

Fortsetzung Beitrag 21: Verteilung

Elchjagd 2022: Beitrag Nr. 109

sandrasverige@gmx.de

19) Verpassen

Heute kann ich zum ersten Mal, seit wir fest hier hergezogen sind, nicht an einer Veranstaltung teilnehmen, die mir sehr stark am Herzen liegt. Durch verschiedene Umstände war es nicht möglich, die Reise letzte Woche anders zu legen. Anscheinend heißt es FOMO (fear of missing out), wenn man Angst davor hat, etwas zu verpassen. In meinem Fall ist es jetzt zum Glück keine Angst an sich, aber es ist sehr schade. Und es wird nicht die letzte Absage sein, die durch die räumliche Distanz notwendig wird. Das bringt diese Entscheidung mit sich und damit muss ich klarkommen.

„Wer einen großen Schritt wagt, der muss ihn auch durchziehen.“

– Gregor R. (2021)

Mein bester und ältester Freund aus der Krabbelgruppe heiratet heute, und das hätte ich sehr gerne mit ihnen gefeiert. Außerdem werden auf der Hochzeit sehr viele Leute sein, die ich so gerne mal wieder gesehen hätte. Teilweise seit Jahren. Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Tag!

Abgesehen davon räumen wir hier Umzugskartons aus und bauen Schränke auf, so dass das Chaos langsam verschwindet. Es wird schon!

18) Rückkehr

Diese Überschrift ist doppelt gemeint: ich bin letzte Woche nach München zurückgekehrt und gestern Abend inzwischen auch wieder nach Schweden. Und beides war sehr, sehr schön. Es ist toll, heim zu kommen in die eigenen Häuser am Grundstück, und das Elternhaus gleichzeitig auch weiter als „Daheim“ zu empfinden.

Mit dem komplett voll beladenen Auto plus einem bis auf den letzten Zwischenraum ausgenutzten Leih-Anhänger sind jetzt bis auf ganz wenige Ausnahmen alle wichtigen Sachen von uns hier angekommen. Und es sind viele Sachen, definitiv ZU viele.

In nächster Zeit können wir überprüfen, was für unsere jetzige Lebensweise die wirklich sinnvollen Gegenstände sind, und den Rest (außer den persönlich wichtigen Dingen) eben wegwerfen bzw. spenden, verschenken, verkaufen. Das werden wir nach und nach machen und dann hoffentlich alles Wichtige bei uns haben, aber mehr auch nicht. Das ist zumindest die Balance, die mir als Ziel vorschwebt. Kein Extrem-Minimalismus um jeden Preis, aber wesentlich weniger Materielles als bisher. Auch vorher wurde natürlich schon ein bisschen aussortiert, aber da geht auf jeden Fall noch was. Ich bin jedenfalls sehr erleichtert, dass alles so gut und sicher geklappt hat… Bis dann!

17) Kompost

Wir haben jetzt den Warmkompost abgeholt und aufgebaut, wie im letzten Beitrag erwähnt! Jetzt müssen wir ihn nur noch mit der Zeit befüllen und hoffen, dass sich die Regenwürmer darin wie zu Hause fühlen. Dann können wir nächsten Frühling unsere Beete mit dem eigenen Dünger anlegen.

Abgesehen davon findet heute der Monopteroslauf statt, den mein Papa vor 18 Jahren ins Leben gerufen hat und seitdem immer am mittleren Wiesn-Sonntag für den Lions-Club organisiert. Normalerweise treffen sich am frühen Morgen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Chinesischen Turm im Englischen Garten, und um 9 Uhr ist der Startschuss. Zeitmessung gibt es keine, man kann die Strecken aus einer 5-km-Runde und einer 14-km-Runde so zusammenstellen, wie es passt. Ob joggend, walkend, per Rollstuhl oder E-Rolli. Der Erlös ist jedes Jahr für den Münchner Behindertensport, zum Beispiel Rollstuhlbasketball und E-Hockey.

Dieses Jahr, wie auch 2020 schon, ist natürlich leider alles anders – der Lauf findet dezentral statt und man postet danach einfach online, wie viele Kilometer man irgendwo zurückgelegt hat. Dazu spendet man einen beliebigen Betrag zu diesem Zweck. Ich wünsche mir wirklich sehr, dass der Lauf nächstes Jahr wieder vor Ort stattfinden kann. Es ist so eine tolle Veranstaltung mit so vielen netten Leuten (sowohl Helfer als auch Teilnehmende), und bisher immer strahlender Sonnenschein für den anschließenden Besuch im Biergarten nach dem Abbauen.

So sieht das normalerweise aus…

www.monopteroslauf.de und www.facebook.com/monopteroslauf für weitere Informationen, wenn es euch interessiert! Ich werde jedenfalls heute dafür noch eine Runde joggen 🙂 Bis dann!

16) Kleinigkeiten

Auf dieser Collage seht ihr vier kleine Veränderungen, die für mich hier einen großen Unterschied ausmachen. Schon von Anfang an hab ich mich wohlgefühlt, aber jetzt wollte ich nach dem letzten Beitrag mal den Fokus auf ein paar alltägliche Details richten, deren Auswirkungen ich stark wahrnehme.

Oben links ist die aktuellste Neuerung: wir haben seit gestern Mülltonnen! Klingt nicht total großartig, bedeutet aber, dass wir nicht mehr alle paar Tage zu Nachbarn gehen müssen mit: „Hallo, wir sind hier neu eingezogen, und könnten wir bitte übrigens unseren Müll bei Ihnen kurz wegwerfen?“ 😀 Die braune Biotonne wird bald wieder abgeholt und durch einen Kompost ersetzt. Das ist dann ein Warmkompost, und wenn man so einen hat, wird die Müllgebühr dafür reduziert. Die größere Größe, in der wir ihn haben möchten, ist aber aktuell nicht vorrätig, deswegen steht vor unserem Wohnzimmer-Haus unten bis dahin noch ganz normal der Biomüll, der alle zwei Wochen geleert wird.

Unten links – wer erinnert sich noch daran, wie es am Anfang aussah? – ist die Veränderung in meinem Haus zu sehen. Die knalligen Farben sind verschwunden und kommen dann erst wieder durch persönliche Gegenstände rein, sobald die hier sind. Ein neuer, gemütlicher Sessel trägt weiterhin dazu bei, dass ich mich nach wie vor sehr gerne in meiner Hütte aufhalte. Noch bedeutsamer ist für mich das, was draußen vor dem Fenster liegt: es ist das erste mal seit über 10 Jahren, dass ich wo mit einem Garten wohne, und ich könnte es wirklich nicht höher wertschätzen.

Das Bild oben rechts in der Collage steht für eine neue Gewohnheit von mir, die ich in Berchtesgaden schon lange Zeit hatte und dann in München leider aufgegeben habe: tägliche, fünf Kilometer lange Spaziergänge am Morgen. Allein mit dem Sonnenaufgang, den Rehen und den Kühen als Start in den Tag, bei dem ich den positiven Unterschied ganz deutlich und unmittelbar spüre. Auch körperlich zum Beispiel dadurch, dass ich dann tagsüber kaum friere, wenn ich in der Früh eine Stunde unterwegs war.

Und unten rechts ist das zu beachtende Highlight im Bild der Rauch aus dem Kamin. Der ist jedesmal wieder ein freudiger Anblick, weil das heißt, dass der Holzofen an und das Haus also warm ist…

Auch andere Themen haben sich inzwischen geklärt, so dass die To-Do-Liste langsam kleiner wird: das Internet läuft mit Router zumindest ausreichend gut, die Briefzustellung funktioniert, die Grundstück- und Jagdversicherungen sind abgeschlossen… Langsam können wir es richtig in Ruhe genießen, hier zu sein!

Ein paar Wochen länger Sommer wären jetzt auch noch schön gewesen, aber es ist schon sehr herbstlich und gemütlich. Auf die dunklen und kalten Monate versuchen wir uns in jeder Hinsicht (körperlich, geistig, materiell…) bestmöglich vorzubereiten, aber wie das dann wirklich genau hier sein wird im Winter, kann man vorher nicht wissen. Mal sehen!

P.S.: Dorothee hat jetzt schon über tausend Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt und ist durch Schweden, Dänemark und Deutschland inzwischen in den Niederlanden angekommen. Sie setzt ihren Weg zur Klimakonferenz in Glasgow fort, und ich finde das Durchhaltevermögen bewundernswert!