
Gestern Abend hat mein Mann ein hervorragendes Vier-Gänge-Menü für uns und unseren Besuch gekocht. Die Vorspeise war eine Rahmsuppe aus ein paar Kartoffeln und selbst angebauter Kapuzinerkresse, inklusive deren Blüten als essbare Garnierung.

Am Nachmittag waren wir am See Rinnen spazieren und haben wieder Pilze gesammelt. Diese Pfifferlinge gab es anschließend, nachdem wir sie zusammen geputzt haben, als zweiten Gang in Butter und mit Zwiebeln angebraten.

Als Hauptgericht hat er das letzte, große Stück Elchfleisch zubereitet, das wir bei der Jagd letztes Jahr bekommen haben (siehe Beiträge 13, 20, 21). Die Frühlingszwiebeln im Kartoffelbrei kamen aus unserem Beet, und dazu Senf, Bacon, Tomatensauce…

Der Nachtisch bestand aus Vanilleeis mit frisch gekochtem, warmem Rhabarber-Kompott und unserem letztens hergestellten Rosenblütensirup. Es war der rosane Sirup, also der vom Strauch auf dem Nachbarsgrundstück (Beiträge 76 und 79). Zum Abendessen gab es als Getränk eine Limonade mit Zitrone und Giersch, der, ebenso wie der Rhabarber, aus unserem Garten stammt (Beiträge 65 und 71)…





