70) Kübel

Heute wurden einige weitere alte Bretter aus unseren Schuppen zu zwei Kübeln für die Kürbisse verarbeitet. Diesmal habe ich mir das Sägen mit der Hand gespart (im Vergleich zu Beitrag 58…) und mir stattdessen die Handkreissäge eines Nachbarn ausgeliehen. Ich hatte davor noch nie mit einer gearbeitet, aber es hat Spaß gemacht und gut funktioniert.

Seit wir auf AirBnB angegeben haben, dass es Wifi gibt, kamen schon zwei neue Buchungen. Wir fragen außerdem jetzt immer im Vorfeld, ob man zwei Einzelbetten im Schlafzimmer möchte oder sie zusammengeschoben sein sollen. Ein paar second hand Spiele und Bücher sind auch noch zur Ausstattung dazugekommen.

Die Blaumeisen werden flügge und verlassen das Vogelhaus. Sie hüpfen am Boden herum und machen kurze Flüge von wenigen Metern…

Blick vom Dachfenster Richtung Gewächshaus

Den Blick aus dem Küchenfenster finde ich sehr schön. Wir haben den Esstisch wieder für uns, die Pflanzen sind ausgezogen und nur noch drei Physalis stehen am Fensterbrett. Der Rasen wächst relativ schnell, da werden wir regelmäßig mähen…

Blick vom Esstisch aus

69) Upgrades

Die Ausstattung unserer Ferienunterkunft wurde in den letzten Tagen um zwei für Gäste attraktive Punkte erweitert: ein Kugelgrill ist angeschafft und das Wlan bestellt! Jetzt im Sommer sieht alles nochmal besser aus, deswegen haben wir auch ein paar neue Fotos auf AirBnB hochgeladen.

Kreuzotter heute im Glaskogen Naturreservat

68) Rasengemäht

Die Vorbesitzer des ersten Grundstücks haben ja viele Werkzeuge und Geräte in den Schuppen dort gelassen. Um den alten Rasenmäher zum Laufen zu bringen, hat uns letztens ein Nachbar geholfen. Er funktioniert gut, und gestern haben wir damit mehrere Stunden auf unserem zweiten Grundstück gearbeitet. Jetzt sind manche Teile des Gartens kurz, und zwischendrin sind viele hohe Stellen. Einzelne Orte wie die Beete, die Terrasse, das Gewächshaus etc. sind mit Wegen verbunden.

Und dann gab es noch einen schönen Sonnenuntergang gestern um zwanzig vor elf:

67) Gemischtes

Das Bild, das ich für den letzten Artikel von den Wegen zwischen den Hütten gemacht habe, hat mich daran erinnert, dass ich die gleiche Perspektive auch schon im Winter bei Schnee fotografiert hatte. Hier ist deswegen die Gegenüberstellung der Jahreszeiten auf unserem ersten Grundstück:

Heute haben wir den Rasen dort teilweise gemäht. Dadurch sind die Traktorspuren vom Bau der Einfahrt (Beitrag 22) wieder deutlicher sichtbar geworden:

Es vergeht eigentlich keine Autofahrt abends heim von der Arbeit, auf der ich keine Rehe sehe. Oft nur auf den Feldern, aber zu oft auch nur relativ wenige Meter vor meinem Auto über die Straße rennend. Deswegen fahre ich ziemlich langsam, schaue aufmerksam in die Umgebung und rechne mit Tieren hinter jeder Kurve, und das wird regelmäßig mit Elchen „belohnt“. Auch die sind meistens eher weit entfernt auf den freien Flächen, aber nach Beitrag 52 kann ich euch jetzt das zweite Elch-Video zeigen, gefilmt gestern gegen 23 Uhr:

Zuletzt noch der aktuelle Stand meines gezimmerten Pflanzenkübels: Er ist inzwischen mit Erde befüllt und ein Kürbis ist eingesetzt.

66) Gartenarbeit

Da bald wieder Gäste in unserer Ferienunterkunft ankommen werden, haben wir heute auf dem ursprünglichen Grundstück gearbeitet. Unter anderem mussten die Wege zwischen den Hütten von Löwenzahn befreit werden, und die Hortensie von den alten Blüten:

Während es in unserer Nachbarschaft relativ üblich ist, seinen Garten fast täglich (per Rasen-Roboter) zu mähen und sehr kurz zu halten, lassen wir unsere Wiesen höher wachsen. Die Insekten haben hier in der Natur so oder so genug Blumen, aber wir finden es eingewachsen schöner. Und das Fotografieren der Bienen und Hummeln macht auch Spaß: